Arbeit zu den Menschen und in die Heimat bringen: Rund 50 zusätzliche Arbeitsplätze für das Finanzamt Eschwege

Das Finanzamt Eschwege kann sich bereits in diesem Jahr auf rund 50 zusätzliche Beschäftigte freuen. Ab 2025 wird Eschwege einer von dann 7 Standorten hessenweit sein, in denen die Steuerverwaltung die Bearbeitung der Grundsteuer vornimmt. Die so genannten Bewertungsstellen werden alle bewusst abseits der großen Städte angesiedelt. „Die Aufgaben mit landesweit rund 420 Mitarbeiter*innen werden bewusst im ländlichen Raum zentralisiert, um diesen weiter zu stärken“, betont Felix Martin, lokaler Landtagsabgeordneter von BÜNDNIS 90 / DIEGRÜNEN. „Eschwege wird also ein starker Standort. Das dürfte viele aktuelle und auch künftige Beschäftigte freuen, denn wir schaffen heimatnah sichere und gute Arbeitsplätze.“

2020 stehen dann an den künftigen 7 Standorten der Regionalstellen zusätzlich 50 unbefristete Tarifstellen zur Verfügung. „Für diese wollen wir Fachkräfte aus der Wirtschaft, wie Notar-, Rechtsanwalts- oder Steuerfachangestellte gewinnen. Sie sollen bei der materiell-rechtlichen Fallbearbeitung unterstützen“, erläutert Martin.

Die Neuorganisation der Bearbeitung der Grundsteuer ist Teil der Strukturreform der Hessischen Steuerverwaltung. „Arbeit in die Heimat und zu den Menschen bringen: Das möchten wir mit der Reform der Steuerverwaltung erreichen. Wir stärken damit die Region, bieten Sicherheit und werten den ländlichen Raum auf. Das heißt: Beschäftigte können oft näher am Wohnort einen attraktiven Arbeitsplatz finden und müssen weniger weit pendeln“, ergänzt Martin abschließend.

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